ehemaliger AP-Fotograf Jockel Finck, starb am 28.1.2006 im Alter von 43 Jahren. Seine Bilder aus Krisenregionen fanden eine weite Verbreitung. Für AP berichtete er aus den Balkan-Kriegen wie aus den Kriegen am Golf, aus dem Nordirak und aus Bagdad, vom Erdbeben in der iranischen Stadt Bam oder von der Flutkatastrophe in Mosambik. In Deutschland war er beim Fall der Berliner Mauer dabei. Seine Fotos vom Eisenbahnunglück in Eschede gingen ebenso um die Welt wie seine Bilder über die Bundespolitik. Jockel Finck wurde in der niedersächsischen Stadt Einbeck geboren. Seine Karriere begann er  als freier Fotoreporter in Hannover. 1986 kam er zu AP nach Hamburg, 1989 nach Berlin.    Seine Bilder waren bestimmt von Nüchternheit und Sachlichkeit. Dabei behielt er immer den Blick für Not und Leid der Menschen.