(überarbeitete Fassung von Peter Zschunke: Nachrichtenagenturen. In: Lexikon der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Oldenbourg-Verlag, 2001)



Nachrichtenagenturen haben eine Schlüsselfunktion für alle Massenmedien und sind der wohl wichtigste Verteiler für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Als Dienstleister versorgen sie Redaktionen mit aktuellen Nachrichten aller Art - Nachricht verstanden als möglichst objektive Darstellung eines aktuellen Ereignisses, die alle wesentlichen Informationen in knapper Form an die Öffentlichkeit bringt.

(aktualisierte, erweiterte und für das Internet aufbereitete Fassung des gleichnamigen Artikels aus Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Hrsg. von Joachim-Felix Leonhard, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarze, Erich Straßner. 2.Teilband. Berlin/New York: Mouton de Gruyter, 2000)

1. Grundlagen

Nachrichtenagenturen haben eine Schlüsselfunktion für alle Massenmedien: Sie öffnen den Presse- und Rundfunkredaktionen nicht nur den Weg zu Meldungen über möglichst alle aktuellen Ereignisse, sondern liefern zu diesen Grundinformationen auch ein breites Spektrum journalistischer Ergänzungen: Hintergrundberichte, Analysen, Reportagen, Grafiken, Fotos, Filme oder Tonaufnahmen. Die Information, das klassische Kerngeschäft der Agenturen seit 1835, kann in unterschiedlichem Maße - etwa bei der sogenannten bunten Meldung - von Unterhaltung ergänzt oder überlagert werden. Vereinzelt haben Agenturen auch die Aufgabe übernommen, Werbung zu transportieren, etwa dpa mit ihrem Originaltextservice (OTS). Der Vielfalt des Produkts entspricht eine große Bandbreite der Bezieher von Agenturdiensten: Neben den Massenmedien gehören auch Unternehmen, Behörden, Parteien, Gewerkschaften und andere Organisationen zu den Agenturkunden. Ohne zwischengeschaltete Medien finden Agenturnachrichten in Online-Diensten oder im Internet auch den direkten Weg zu interessierten Rezipienten.

2. Definition

Die Begriffsbestimmung folgt zumeist den historischen Entstehungsbedingungen der Nachrichtenagenturen: Diese halfen den Zeitungen aus dem Dilemma zwischen dem Anspruch umfassender Berichterstattung aus aller Welt und den begrenzten Möglichkei-ten, eigene Korrespondenten zu entsenden. Aus der vorliegenden Literatur - die Forschungslage ist gemessen an der Bedeutung der Agenturen eher dürftig (Wilke/Rosenberger 1991, 13) - lassen sich folgende Definitionselemente ableiten:

* Nachrichtenagenturen besetzen den Platz zwischen den aktuellen Ereignissen und den Medien, sie wenden sich nicht in erster Linie an ein Massenpublikum. Sie sind daher auch als Nachrichtengroßhändler (Minet 1977, 18) oder Zuliefererbetriebe (Höhne 1984, 129) bezeichnet worden.


* Nachrichtenagenturen haben eine öffentliche Aufgabe (Hagen 1995, 42f); ihre Angebote unterliegen bestimmten Qualitätsanforderungen wie Richtigkeit, Objektivität, Relevanz, Schnelligkeit und Verständlichkeit.


* Nachrichtenagenturen entwickeln ihr Angebot weiter, indem sie auf veränderte Bedürfnisse ihrer Abnehmer reagieren (Zschunke 1994, 49, 233).


Zusammenfassend lassen sich Nachrichtenagenturen somit bestimmen als Unternehmen, die Informationen über aktuelle Ereignisse sammeln und in Text, Bild oder Ton kontinuierlich an feste Bezieher weiterleiten. Dabei orientieren sie sich sowohl an bestimmten Qualitätsanforderungen als auch an den sich ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden.


3. Organisation der Nachrichtenagenturen
3.1. Rechtsformen und Typen

Der Inhalt eines Agenturdienstes wird maßgeblich von der Rechtsform des Unternehmens und seiner wirtschaftlichen Stellung beeinflußt. Nachrichtenagenturen gibt es als Privatunternehmen, genossenschaftliche Zusammenschlüsse von Medienbetrieben und als Staatsunternehmen. Auch Zwischenformen sind möglich wie bei der französischen Agence France-Presse (AFP) mit der Organisation einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft bei privatwirtschaftlicher Ausrichtung des Managements (Schmid 1993, 67). Eine weite Verbreitung hat das Modell der genossenschaftlichen Trägerschaft gefunden, zuerst bei Associated Press (AP) als Gemeinschaftseinrichtung von Zeitungen und Rundfunksendern in den USA, später auch bei der japanischen Kyodo, der Deutschen Presse-Agentur (dpa), der Austria Presse Agentur (APA), der Schweizerischen Depeschen-Agentur (SDA), der italienischen Agenzia Nazionale Stampa Associata (ANSA) und anderen. Die wirtschaftlichen Erträge dieser derart organisierten Agenturen werden in der Regel nicht ausgeschüttet, sondern in die technischen und personellen Kapazitäten reinvestiert. Die auf Ertragsmaximierung angelegten Privatagenturen haben ihren Schwerpunkt zumeist nicht im Medienbereich, sondern in der lukrativen Belieferung von Finanzunternehmen mit aktuellen Wirtschaftsdaten. Bei der Reuters Group PLC, der weltweit umsatzstärksten Nachrichtenagentur, stammen weniger als zehn Prozent der Einnahmen von Medienkunden. Zu den Reuter-Gesellschaftern gehören aber zwei genossenschaftlich organisierte Agenturen: die britische Inlandsnachrichtenagentur Press Association (PA) und die Australian Associated Press (AAP). Auch Finanzinformationsdienste wie die Vereinigten Wirtschaftsdienste (VWD), Dow Jones, Knight-Ridder oder Bloomberg zählen einzelne Medienunternehmen zu ihren Eigentümern. Agenturähnliche Funktionen erfüllen aktuelle Informationsdienste großer Zeitungshäuser wie z.B. der "New York Times". Eine völlig andere Ausrichtung haben Staatsagenturen. Sie bedienen vorrangig nicht die Informationsbedürfnisse ihrer Kunden, sondern wirken als Instrument staatlicher Informationspolitik sowohl nach innen als auch in die internationale Öffentlichkeit hinein. In Ländern mit Staatsparteien beeinflußt deren Ideologie unmittelbar das inhaltliche Angebot der Nachrichtenagentur bis hin zu bestimmten Sprachregelungen. Nach dem Auseinanderbrechen des sowjetischen Machtbereichs ist die chinesische Xinhua die bedeutendste Agentur dieser Prägung geblieben. Die russische ITAR-TASS, hervorgegangen aus der sowjetischen TASS, ist zwar nicht mehr an die kommunistische Ideologie gebunden, hat aber weiterhin amtlichen Charakter. Zentrale Aufgabe der Staatsagenturen ist die Verbreitung offizieller Mitteilungen der Regierung. Im Interesse der Herausbildung einer nationalen Identität wurden daher auch in den meisten Ländern der Dritten Welt staatliche Agenturen gegründet. Neben den Unterschieden in der Rechtsform werden Nachrichtenagenturen nach der Ausdehnung ihres Korrespondentennetzes eingeteilt in Weltagenturen, internationale Agenturen, Regionalagenturen und Nationalagenturen (Höhne 1984, 134). Weltagenturen verfügen über ein derart großes Netz von Korrespondenten, dass sie aus eigener Kraft eine Berichterstattung aus allen Regionen der Erde gewährleisten können. Außerdem bieten sie Nachrichtendienste in mehreren Sprachen an und sind daher auch in ihrem Vertrieb international ausgerichtet. Zu den Weltagenturen zählen AP, Reuters und AFP, ehedem gehörten diesem Kreis noch die amerikanische Nachrichtenagentur United Press International (UPI) und die sowjetische TASS an. Der Unterschied zu den internationalen Agenturen ist lediglich gradueller Art, da für diese die genannten Kriterien einer Weltagentur ebenfalls zutreffen, aber in geringerem Maße ausgeprägt sind. Zu den führenden internationalen Agenturen zählt die dpa. Klarer bestimmt werden kann die Gruppe der Regionalagenturen, die in einer bestimmten Region länderübergreifend tätig sind wie z.B. die ägyptische MENA für den Nahen Osten. Die meisten der mehr als 180 Nachrichtenagenturen mit einem tagesaktuellen politischen Dienst sind Nationalagenturen, die im wesentlichen nur in ihrem jeweiligen Inland eigene Berichterstatter haben. Alle Agenturen verbindet ein vielseitiges System von Austauschverträgen, ausgenommen sind Vertragsbeziehungen zwischen direkten Konkurrenten auf dem gleichen Nachrichtenmarkt. Ein typisches Verhältnis ist etwa die Verbindung zwischen einer Weltagentur und einer Nationalagentur, wobei der kleinere Partner die internationale Berichterstattung übernimmt und die große Agentur das jeweils nationale Meldungsangebot auswertet. Große nationale Agenturen wie die APA haben die Dienste vieler internationaler Agenturen abonniert und können so eine Synopse aus dem Gesamtangebot zusammenstellen. Unterschieden werden Nachrichtenagenturen ferner nach ihrer inhaltlichen Reichweite: Während Universalagenturen das gesamte aktuelle Geschehen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und dem soge-nannten Vermischten abdecken, konzentrieren sich Spezialagenturen auf ein bestimmtes Thema. Zu nennen sind hier etwa in Deutschland der Evangelische Pressedienst (epd) und die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) sowie der Sport-Informations-Dienst (sid).


3.2. Redaktionsstrukturen

Die Voraussetzungen für einen gleichmäßigen aktuellen Nachrichtenfluß sind erstens ein reibungslos funktionierendes System von Korrespondenten vor Ort, Außenbüros und Zentrale und zweitens die technischen Kapazitäten zur ständigen internen Vernetzung dieses Systems sowie zur Übermittlung des Nachrichtendienstes an seine Bezieher. Die Außenbüros im Inland oder im Ausland haben die Aufgabe, die Entwicklungen in ihrer Region kontinuierlich zu beobachten und die Berichterstattung über aktuelle Ereignisse zu gewährleisten. Sie sind es vor allem, die Selektionsentscheidungen treffen und die Korrespondenten oder freien Mitarbeiter dementsprechend einsetzen. Die Außenbüros stimmen sich dabei mit der Zentrale ab, teilweise geschieht dies regelmäßig über tägliche Telefonkonferenzen. Die größeren Außenbüros redigieren bereits die Texte ihrer Korrespondenten, bevor sie in der Zentrale umgeschlagen werden. Ein erheblicher Teil der Redigierarbeit ist ansonsten in der Zentrale zu leisten. Dort trifft ein Schichtleiter für die verschiedenen Ressorts die letzte Entscheidung, ob eine Meldung in der vorliegenden Form gesendet wird. Dessen Arbeitsplatz - nach der angloamerikanischen Agenturfachsprache Slot genannt - ist die eigentliche Schaltzentrale des fortlaufenden Nachrichtendienstes (Zschunke 1994, 213-218). Der Schichtleiter gibt auch Anfragen aus den Redaktionen der Agenturkunden an Außenbüros oder gegebenenfalls an die Chefredaktion weiter. Ein erheblicher Teil der Agenturarbeit in den Außenbüros wie in der Zentrale besteht in der Sichtung eingehender Pressemitteilungen, der Prüfung von Vorabmeldungen der Medien sowie in der Auswertung von anderen Agenturdiensten, deren Meldungsangebot zur Ergänzung der eigenen Berichterstattung bezogen wird. In den nationalen Vertretungen der Weltagenturen mit einem eigenen Nachrichtendienst in der jeweiligen Landessprache (z.B. die deutschen Dienste von AP, Reuter, AFP) besteht neben der eigenständigen Nachrichtensammlung im Inland ein Auslandsressort, in dem das oft mehrsprachig eintreffende internationale Meldungsangebot für den Dienst in der eigenen Sprache aufbereitet wird. In der Gegenrichtung werten die für den Weltdienst tätigen Korrespondenten neben eigenen Recherchen den Inlandsdienst aus.

4. Funktionen für die Agenturkunden

Die zentrale Leistung der Nachrichtenagenturen besteht im preiswerten Angebot aktueller Texte - preiswert verglichen mit den Kosten für die Eigenproduktion: auf den Bezug von Agenturdiensten entfallen durchschnittlich weniger als fünf Prozent der Redaktionskosten (Höhne 1995, 22). Die Bedeutung der Agenturen für die Massenmedien erschöpft sich aber nicht in dieser "Rationalisierung der Nachrichtenbeschaffung" (Blum 1995, 11). So geben Nachrichtenagenturen auch wertvolle Orientierungshilfen in der Informationsflut. Ihre Gewichtungen von Ereignissen beeinflussen die Rangordnung, die die Nachrichtenthemen des Tages in den Redaktionen erhalten. Die Tatsache, dass sich die Agenturen beim "Agenda-Setting" wiederum an anderen Leitmedien orientieren, bedeutet keine Abschwächung dieser Funktion, sondern erhöht eher ihren Wert: Die Strukturierung der Themenvielfalt seitens der Agentur ist keine beliebige, sondern entspricht gewissermaßen der volonté générale der Massenmedien. Die Informationsflut kann auch in der Form eingedämmt werden, dass sogenannte Selektionsdienste angeboten werden: der Agenturkunde erhält dann nur Informationen zu den ihn interessierenden Themen. Die Kanalisierung des nie abreißenden Nachrichtenflusses setzt stets an der einzelnen Meldung an. Eine entscheidende Kompetenz des Agenturjournalisten besteht darin, die Relevanz einer Nachricht sachgerecht zu beurteilen und die Berichterstattung entsprechend zu gestalten. Bei der Fülle eingehender Meldungen muß die Einschätzung der vorliegenden Nachrichtenwerte in kürzester Zeit erfolgen; Entscheidungen werden fast schon reflexartig getroffen (Wilke/Rosenberger 1991, 200). Je nach Bedeutung eines Ereignisses oder Themas bieten die Agenturen den Beziehern ihres Nachrichtendienstes Ergänzungen zur Kernberichterstattung an: Begleitende Hintergrundberichte oder Reportagen, Fotos und Grafiken. Zunehmende Bedeutung wird die Aufgabe erhalten, diese Produkte mit teilweise sehr unterschiedlichen Entstehungsbedingungen so zu koordinieren, dass die Agenturkunden Text, Bild und Grafik - sowie gegebenenfalls auch Ton und Film - mühelos aufeinander beziehen können. Daneben schließt die Servicefunktion der Agenturen auch die Beantwortung kurzfristiger Anfragen ein. Neben der fortlaufenden Belieferung mit aktuellen Texten und Bildern ermöglichen Nachrichtenagenturen auch den Zugriff auf ihr elektronisches Archiv. Die Online-Recherche in den Datenbanken der Agenturen steht zumeist auch denen offen, die keine Agenturkunden sind.

Damit ergeben sich fünf Hauptfunktionen der Nachrichtenagenturen:

(a) Versorgung mit aktueller Information

(b) Versorgung mit unterhaltsamen Text- oder Bildformaten

(c) Strukturierung der Themenvielfalt

(d) Serviceleistungen für Redaktionen

(e) Aufbereitung von Informationen in elektronischen Datenbanken


5. Journalistische Qualität

Dem Anspruch umfassender, aktueller und objektiver Berichterstattung stehen im Alltag der Nachrichtenproduktion Sachzwänge wie Zeitdruck oder Konkurrenzsituation entgegen. Spannungen bestehen zwischen Zielvorgaben: Schnelligkeit/ Richtigkeit (aufgelöst in der klassischen Forderung: "Get it first, but first get it right!"), Genauigkeit/attraktive Darstellung oder Vollständigkeit/knappe Darstellung. Bezogen auf ein Optimum journalistischer Qualität haben Agenturnachrichten traditionell kein gutes Image. Verzerrte Darstellung der Realität, fixiert auf Negativismus und Superlative, Verlautbarungsjournalismus, überdurchschnittlich viele sachliche Fehler, mit Klischees überfrachtete Sprache, mangelnde Recherche, Nachrichten aus zweiter Hand - so oder ähnlich lauten die Vorwürfe, wobei in Anbetracht der Fließbandproduktion von Agenturnachrichten an Beispielen kein Mangel ist. Die Empfehlung, eine geringere Aktualität zugunsten gründlicherer Recherche in Kauf zu nehmen (Hagen 1995, 283f), kommt einem Teil der Agenturkunden bis zu einem gewissen Grad sicherlich entgegen (etwa in einer Zeitungsredaktion am Vormittag). Mit Blick auf die elektronischen Medien sowie die Akteure in Wirtschaft und Politik müssen Agenturjournalisten aber auch künftig wesentliche Zielgrößen gleichzeitig vor Augen haben:

· Richtigkeit
· Annäherung an Objektivität im Sinne von wertfreier Darstellung beobachtbarer Realitäten
· Schnelligkeit
· Verständlichkeit
· Relevanz

Die Beherrschung des sogenannten Nachrichtenhandwerks allein reicht nicht mehr aus, um den Anforderungen gerecht werden, die sich bei der Erfüllung aller fünf genannten Funktionen der Agenturarbeit stellen. Nötig ist eine professionelle Ausbildung von Agenturjournalisten. Und wichtig ist eine adäquate personelle Ausstattung der Agenturredaktionen: Mit Blick auf ihre eingangs genannte Schlüsselrolle ist erforderlich, dass profunde Sachkompetenz in wesentlichen Disziplinen (wie internationale Beziehungen, Sozialpolitik, Ökologie oder Volkswirtschaft) die Nachrichtenagenturen bei einer möglichst optimalen Wahrnehmung ihrer kommunikativen Funktionen unterstützt.

6. Literatur in Auswahl

Blum, Roger, Die blinden Augenzeugen. In: Die AktualiTäter. Nachrichtenagenturen in der Schweiz. Hersg. von Roger Blum/Katrin Hemmer/Daniel Perrin. Bern/Stuttgart/Wien 1995

Fenby, Jonathan, The International News Services. A Twentieth Century Fund Report. New York 1986

Hagen, Lutz M., Informationsqualität von Nachrichten. Meßmethoden und ihre Anwendung auf die Dienste von Nachrichtenagenturen. Opladen 1995 (Studien zur Kommunikationswissenschaft

Höhne, Hansjoachim, Report über Nachrichtenagenturen. Neue Medien geben neue Impulse. Baden-Baden 1984

Höhne, Hansjoachim, Wenig Spielraum. In: journalist 4/1995, 19-23

Minet, Gert-Walter, Nachrichtenagenturen im Wettbewerb. Köln 1977 (Kölner Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Abhandlungen 24)

Resing, Christian/Höhne, Hansjoachim, Die Nutzung von Nachrichtenagenturen durch Tageszeitungen. In: Zeitungen '93. Hrsg. vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger. Bonn 1993, 276-311

Schenk, Ulrich, Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffent-lichem Auftrag. Mit einer kritischen Würdigung des ddp. Berlin 1985

Schmid, Sigrun, Weltagentur auf dem deutschen Nachrichtenmarkt: Agence France-Presse (AFP). In: Agenturen im Nachrichtenmarkt. Reuters, AFP, VWD/dpa, dpa-fwt, KNA, epd, Reuters Television, Worldwide Television News, Dritte Welt-Agenturen. Hrsg. von Wilke, Jürgen. Köln/Weimar/Wien 1993, 57-105

Wilke, Jürgen/Rosenberger, Bernhard, Die Nachrichtenmacher. Eine Untersuchung zu Strukturen und Arbeitsweisen von Nachrichtenagenturen am Beispiel von AP und dpa. Köln/Weimar/Wien 1991

Zschunke, Peter, Agenturjournalismus. Nachrichtenschreiben im Sekundentakt. München/Konstanz 1994 (Praktischer Journalismus 12)